Ich schloss mich CHP 2007 nach meiner Promotion in Nanotechnologie an der University College London an. Zuvor hatte ich an der Universidad Complutense in Madrid Physik studiert.
Bisher war ich an sehr unterschiedlichen Projekten beteiligt. Meine erste Aufgabe war die Implementierung einer Reihe von Verbesserungen am Kundenstandort, um bestimmten Gesetzesänderungen nachzukommen. Das Projekt bot mir die Möglichkeit, meine während des Einführungskurses gewonnenen Kenntnisse praktisch anzuwenden und gleich von Anfang an direkt mit Kunden zu arbeiten.
Auch meine nächste Rolle war kundenorientiert; diesmal half ich einem Kunden bei der Analyse und Optimierung seiner Geschäftsprozesse. Kurz darauf arbeitete ich mehrere Monate lang von unseren Londoner Büros aus an einem Flottenmanagementprojekt. Und im Rahmen meiner letzten Aufgabe half ich bei der Umwandlung unseres Kernprodukts, ALFA, in eine Webapplikation.
Jedes Projekt hat mich vor eine neue Herausforderung gestellt, mir aber gleichzeitig die Möglichkeit geboten, mein Wissen über verschiedene Branchenaspekte zu erweitern. Manchmal ist die Lernkurve ganz schön steil, aber ich habe immer das richtige Maß an Unterstützung erhalten. Die Atmosphäre auf der Arbeit ist hervorragend: Eigene Ideen werden immer mit einbezogen und die Kollegen scheinen immer Zeit zu finden, um einem zu helfen.
Als ich damals mit dem Gedanken spielte, mich bei CHP zu bewerben, las ich die Profile verschiedener Unternehmensmitarbeiter. Alle betonten, dass sie aufgrund der hervorragenden Kollegschaft so gerne für CHP arbeiten. Das war der ausschlaggebende Faktor für meine Entscheidung, mich CHP anzuschließen, und heute, zwei Jahre später, kann ich dies voll bestätigen.